Eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Robert Bosch Stiftung und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft

Aktuelles & Termine

01.09.10 | Informieren und Vernetzen 

mit der Stiftung und dem DPJW in Hannover und Osnarbrück

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25.08.10 | Meine schöne Ostsee 

Teilnehmer für Jugendbegegnung gesucht

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© Stiftung DRJA
25.08.10 | Tag der offenen Tür beim Bundesministerium 

für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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25.08.10 | Stellenangebot: Referent/in
Schulischer Austausch
 

Hamburger Lehrkraft gesucht

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© Ernst Deutsch Theater
12.08.10 | Spam für den Führer 

Petersburger Theatercompagnie Comic Trust gastiert in Hamburg

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12.08.10 | Zweisprachiges Glossar vorgestellt 

Broschüre zu Begriffen der Schulentwicklung

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Ausschreibung für Lehrkräfte

Informationsreise nach Karelien

© Benjamin Spatz

Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch lädt Lehrkräfte aller Fächer von allgemeinbildenden und beruflichen Schulen aus Deutsch- land zu einer Informationsreise in die russische Region Karelien ein. Ziel der Reise ist es, neue Schulpartner- schaften zu initiieren und den Teilnehmenden einen Einblick in das russische Bildungssystem und dessen aktuelle Entwicklungen zu geben.

Voraussetzungen für eine Teilnahme ist das erklärte Interesse der Schule an der Anbahnung einer Partnerschaft mir einer russischen Schule sowie die Bereitschaft der teilnehmenden Lehrkraft im Gegenzug eine russische Lehrkraft in Deutschland aufzunehmen und für den Gast ein schulbezogenes Aufenthaltsprogramm vorzubereiten.

Termin der Reise ist der 16.-24. Mai 2010. Interessierte Lehrkräfte können sich bis zum 1. März mit dem unten stehenden Anmeldeformular (PDF, Seite 2) um eine Teilnahme bewerben. Die Anzahl der Plätze ist auf 15 begrenzt.

Von den Teilnehmenden wird ein Eigenanteil von 250 Euro sowie die Übernahme der Reisekosten zwischen Wohnort und Hamburg erwartet.

Weitere Informationen zur Reise inklusive Anmeldeformular (PDF) können Sie hier herunterladen.

 

 

 

Meldung vom: 03.02.2010