Eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Robert Bosch Stiftung und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft

Aktuelles & Termine

22.10.14 | Anträge für trilaterale Projekte zwischen Deutschland, Frankreich und Russland  

beim Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW)

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15.10.14 | Aktueller Infobrief 6/2014 

Gut informiert!

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14.10.14 | Erfolgreiche Bilanz nach 10 Jahren Jugendabkommen 

Russische Seite sagt zusätzliche Mittel zu

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14.10.14 | Nutz die Chance und bewirb dich! 

Ausschreibung für das Jugendparlament ist verlängert

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13.10.14 | Methoden-Workshop zur Medien- und Öffentlichkeitsarbeit 

Neuer Termin: 12.-14. Dezember in Hamburg

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13.10.14 | Büro- und Projektassistenz (BFD)  

Freiwillige/n zum 01.01.15 gesucht

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Selbstevaluation von Jugendbegegnungsmaßnahmen

für außerschulische Träger

Ab sofort bieten wir auf Empfehlung des Deutsch-Russischen Rates für jugendpolitische Zusammenarbeit allen Trägern im Austausch eine neue Möglichkeit an, Maßnahmen im deutsch-russischen Jugendaustausch mit Hilfe eines online-Fragebogens durch die Teilnehmenden evaluieren zu lassen. Der Fragebogen ist von einer Arbeitsgruppe des Deutsch-Russischen Jugendrats entwickelt worden und wird ab sofort durch die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch kostenfrei bereitgestellt.

Ziel dabei ist es, jedem Träger eine standardisierte Selbstevaluation seiner durchgeführten Jugendbegegnungs- bzw. Fachkräftemaßnahme zu ermöglichen. Die Evaluation wird anonym durch die Teilnehmenden durchgeführt und ist selbstverständlich freiwillig.

Die Ergebnisse können anonym oder offen durch die Träger bei der Stiftung abgefragt werden. Die anonymisierten Auswertungen sollen auch der Stiftung dazu dienen, das Beratungs- und Förderangebot anzupassen bzw. zu optimieren.


Weitere Informationen sowie die Links zu den Formularen zur Online-Erfassung finden Sie hier.

Bei Fragen können Sie sich gern wenden an:

Benjamin Spatz

benjamin.spatz[at]stiftung-drja.de

 



Meldung vom: 14.03.2012