Eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Robert Bosch Stiftung und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft

Ansprechpartner:

Meike Köhler
Fon +49 (0) 40.87 88 679-12
meike.koehler(at)stiftung-drja.de

Merrit Wolff
Fon +49 (0) 40.87 88 679-13
merrit.wolff(at)stiftung-drja.de

Mascha Beilfuß
Fon +49 (0) 40.87 88 679-24
mascha.beilfuss(at)stiftung-drja.de

Antrag

Die Förderung von Begegnungen zwischen deutschen und russischen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften steht im Mittelpunkt der Tätigkeit im Bereich Schulischer Austausch und Sprachförderung. Die Förderprogramme richten sich dabei an allgemeinbildende und berufliche Schulen.

Im Programm A - Schulischer Austausch reicht die Förderung vom klassischen Schüleraustausch (Programmlinie A1) über den Austausch von Lehrkräften (Programmlinie A2) bis hin zum projektorientierten Austausch von Schülerinnen und Schülern mit ganz unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten (Programmlinie A3).

Auch wenn Russischkenntnisse keine Voraussetzung für erfolgreiche Schulpartnerschaften sind, engagiert sich die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch in der Förderung und Stärkung der russischen Sprache. Im Programm B - Sprachförderung werden Aktionstage, Spracholympiaden und Prüfungen zum russischen Sprachzertifikat TRKI unterstützt.

Meist in Folge von Gruppenreisen nutzen einige Schülerinnen und Schüler eine bestehende Schulpartnerschaft für längerfristige Gastschulaufenthalte, Sozial- oder Berufspraktika. Hierfür kann im Programm C - Gastschulaufenthalte und Berufspraktika formlos eine Förderung der Reisekosten beantragt werden.