Fachprogramm zur Radikalisierungsprävention in der Jugendhilfe

Vom 13.-17. Oktober 2019 in Moskau und Kasan

Das diesjährige Fachprogramm zur Radikalisierungsprävention in der Jugendhilfe findet vom 13.-17. Oktober 2019 in Moskau und Kasan statt. Es stellt den zweiten Teil eines 2018 begonnen deutsch-russischen Pilotprojektes dar, bei dem Erfahrungen ausgetauscht und die Perspektiven eines weiteren fachlichen Austausches in diesem Themenfeld erörtert werden. 

Die Beschäftigung mit Prävention von Radikalisierung im Bereich der Jugendhilfe ist ein relevantes und aktuelles Thema in beiden Ländern. Die Forschung und Praxis hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und für die Praktiker eine Menge an Herausforderungen mit sich gebracht. Mit Hilfe von Experteninputs, Workshops und Projektbesuchen soll ein Aufriss und Überblick zu Präventionskonzepten und zum Forschungsstand mit Fokus auf die Russische Föderation gegeben werden. Aber auch die Situation in Deutschland wird Gegenstand des Fachprogramms und Bestandteil des Austausches mit den Kolleginnen und Kollegen sein. Im Rahmen des Seminars wird es die Möglichkeit geben, Ideen bilateraler Projektarbeit zu entwickeln oder zukünftige Follow-up-Maßnahmen zu vereinbaren.

Das Fachprogramm richtet sich an ehren- und hauptamtliche Fachkräfte aus Deutschland und Russland, die in diesem Themenfeld bereits aktiv sind bzw. aktiv werden wollen.

Partner des Seminars in Russland sind das Russische Nationale Koordinierungsbüro für den Jugendaustausch mit der Bundesrepublik Deutschland sowie mehrere fachliche Partner in Moskau und Kasan.

Weitere Informationen zum Fachprogramm finden Sie in der Ausschreibung und im vorläufigen Programm

Bei Interesse melden Sie sich bitte über das Online-Anmeldeformular an. Die Anmeldefrist endet am 15.07.2019.

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