Tipps, Hinweise und weitere Informationen

Sie haben vor, im Rahmen einer Kooperation zwischen Träger der Jugendarbeit und Schule ein deutsch-russisches Begegnungsprojekt zu organisieren und sind unsicher, wie Sie das angehen können? Hier finden Sie Tipps, Hinweise und Informationen, die Ihnen helfen können (Basis: Good practice-Hinweise des DPJW für schulisch-außerschulische Kooperation):

  1. Passende Partner finden. Partnerschaftlichkeit auf Augenhöhe beachten (zwischen Schule und Träger der Jugendarbeit und deutsch-russisch).
  2. Interessen und Ziele klären (unterschiedliche Sichtweisen akzeptieren), gemeinsame Ziele finden.
  3. Aufgaben- und Rollenverteilung vereinbaren (z.B. in Form einer Kooperationsvereinbarung - Beispiel entwickelt vom DPJW).
  4. Genaue Klärung der Finanzen und materiellen Möglichkeiten mit allen Partnern. Hier lohnt es sich, offen und detailliert zu kommunizieren, um Missverständnisse zu vermeiden.
  5. Sprachmittler/innen einsetzen, die sich vor allem dieser Aufgabe widmen können und keine weiteren Aufgaben im Rahmen des Projektes erfüllen müssen. Über den Einsatz von verschiedenen Methoden zur Erleichterung der Kommunikation (z.B. Sprachanimation) nachdenken.
  6. Ressourcen aller Partner in jeder Projektphase im Auge behalten (finanziell, zeitlich, körperlich, organisatorisch).
  7. Gemeinsame Projektplanung: Alle Themen sind möglich, wenn sie auf die Jugendlichen, auf ihr Lebensumfeld, ihren Erfahrungshorizont bezogen werden.
  8. Partizipation der Jugendlichen ermöglichen - in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Projekts. Lernen geschieht durch eigenes Handeln.
  9. Eltern einbinden.
  10. Schulumfeld überzeugen und einbinden.
  11. Transparenz gegenüber allen Beteiligten.
  12. Erfahrungen, Erfolge und Stolpersteine dokumentieren. 

Kontakt

Katja Shkaruba

Programmassistentin Schulischer Austausch
katja.shkaruba@stiftung-drja.de
Fon 040/8788679-13

Astrid Nebelung

Referentin Außerschulischer Austausch
astrid.nebelung@stiftung-drja.de
Fon 040/8788679-15

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