Voraussetzungen für eine Förderung

Für alle Maßnahmen im schulischen Bereich gilt:

  • Der Antrag muss korrekt und vollständig ausgefüllt sein und der Stiftung fristgerecht im Original vorliegen. (Bitte nutzen Sie in Zweifelsfällen die Möglichkeit der Beratung durch die Stiftung im Vorfeld der Antragstellung.)

Für Projektorientierte Begegnungen von Schülerinnen und Schülern und Projektorientierte Begegnungen von Auszubildenden gilt:

  • Mittel des Landes sind vorrangig gegenüber der Förderung der Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch zu verwenden (Subsidiaritätsprinzip). Vor Antragstellung bei der Stiftung muss deshalb eine Anfrage bzw. ein Antrag auf Förderung der zuständigen Länderstelle eingereicht werden – auch wenn mit einer Ablehnung vom Bundesland zu rechnen ist. Ausnahme: Dies gilt nicht, wenn es sich um eine Begegnung von Auszubildenden handelt und die antragstellende Institution keine Schule ist. 
  • Projektorientierung: 
    • Die Schülerinnen und Schüler beider Länder arbeiten gemeinsam an einer für sie interessanten Frage/Aufgabenstellung mit einem klar definierten Ziel.
    • Die Projektplanung stellt die Interaktion der Schülerinnen und Schüler beider Länder in den Mittelpunkt der Begegnung.
    • Die Projektarbeit umfasst mindestens 5 Tage. 
    • Die Ergebnisse der Projektarbeit werden aufgearbeitet und einer Öffentlichkeit präsentiert.
  • Gegenseitigkeit: Zur beantragten Begegnung muss eine Rückbegegnung geplant sein oder eine Hinbegegnung stattgefunden haben, eine langjährige Partnerschaft muss angestrebt oder bereits umgesetzt sein.
  • Die Planung des beantragten Projekts erfolgt gemeinsam durch die Partner beider Länder.