Ich wünsche МИР...

Die Stiftung im Gespräch mit Aktiven im deutsch-russischen Jugendaustausch

Unsere Erschütterung über den anhaltenden Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und seine Menschen ist weiterhin groß und wir wünschen uns nichts mehr als den Frieden herbei. Seit der Gründung der Stiftung DRJA haben sich viele Menschen unermüdlich und häufig mit ehrenamtlichem Engagement für den deutsch-russischen Jugendaustausch eingesetzt und viele unvergessliche Projekte für Jugendliche auf die Beine gestellt. Immer mit dem Ziel, den interkulturellen Austausch zwischen deutschen und russischen Jugendlichen zu fördern und einen kleinen Beitrag für ein friedliches Miteinander in Europa und darüber hinaus zu leisten. Zu diesen Menschen zählen Lehrerinnen und Lehrer, Vereinsmitglieder, Musikerinnen und Musiker, Kulturschaffende, Städtepartnerschaftsbeauftragte, Jugendhelfende, Sportlerinnen und Sportler, Jugendfeuerwehrleute und viele mehr.

Ich wünsche MИP…. (MИP [MIR] russ. für Frieden) ist als Friedensbotschaft zu verstehen, die durch individuelle Geschichten, die das eigene Engagement beschreiben, zum Ausdruck gebracht wird. Aber auch persönliche Perspektiven und Einschätzungen mit Blick auf die Gegenwart und die Zukunft sind Teil dieser Interviewreihe, die in regelmäßigen Abständen auf unserer Website erscheint.

  • Peter Steger, Partnerschaftsbeauftragter der Stadt Erlangen | Städtepartnerschaft Erlangen – Wladimir
    Peter Steger ist der Partnerschaftsbeauftragte der Stadt Erlangen und koordiniert u.a. die Kontakte zur russischen Stadt Wladimir. Russland und die russische Sprache spielten schon früh eine wichtige Rolle in seinem Leben - anfangs nur in beruflicher Hinsicht, später auch privat. Hier erfahren Sie, was ihn zu seinem Engagement bewog und was er sich für die Zukunft wünscht. Mehr...
  • Marija Ruzhitskaya, Mitglied in der Deutsch-Russischen Jugendinitiative DRJUG e.V.
    Mit Ihrem Engagement im Verein DRJUG e.V. brachte Marija Ruzhitskaya bereits viele junge Menschen an einen Tisch, um gemeinsam über die Gegenwart, aber auch über Zukunftsvisionen zu sprechen. Bereits mit 16 Jahren nahm Marija am Deutsch-Russischen Jugendparlament der Stiftung DRJA teil, was für sie ein Schlüsselmoment und der Beginn ihres weiteren Engagements in der internationalen Jugendarbeit war. Im Gespräch erzählt sie über multilaterale Vereinsarbeit und wie die Mitglieder der Jugendinitiative mit dem anhaltenden Krieg umgehen. Mehr...

Kontakt

Wenn auch Sie Ihre Geschichte bei uns teilen wollen, dann melden Sie sich gern bei:

Natalia Stier

Öffentlichkeitsarbeit, Städtepartnerkooperationen
natalia.stier@stiftung-drja.de
Fon 040/8788679-62