Мы оказываем финансовую и координационную поддержку в рамках германо-российского молодежного обмена

Fördermöglichkeiten und Angebote der Stiftung DRJA während des andauernden Krieges

Durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine haben sich die Handlungs- und Fördermöglichkeiten der Stiftung stark eingeschränkt.  

Aktuelle Angebote der Stiftung

  1. Monatliches digitales Expertengespräch (zum Beispiel zu Themen wie Friedensarbeit und Umgang mit Konflikten)
  2. Die Stiftung unterstützt Informationsveranstaltungen an deutschen Schulen mit Sprachanimation (deutsch-russisch-ukrainisch), die unter anderem in Verbindung mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine stehen
  3. Unterstützung von Sommercamps durch Sprachanimationsangebote (deutsch-russisch-ukrainisch) in Verbindung mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine
  4. Fachkräfte-Qualifizierung sowohl für geflüchtete Fach- und Lehrkräfte aus der Ukraine als auch für deutsche Fach- und Lehrkräfte für eine deutsch-ukrainische Kooperation

Zur Zeit kann gefördert werden

  1. Nationale Aktivitäten zum deutsch-russischen Jugendaustausch ohne Beteiligung von Teilnehmenden aus Russland(zum Beispiel als Workshop zu Themen wie: „Jugendaustausch nach dem Krieg – wie stellen wir uns eine zukünftige Zusammenarbeit vor“; „Wie bleiben wir mit der Partnergruppe/ mit den Jugendlichen in Kontakt, ohne eine Begegnung durchzuführen?“ usw.) als schulisches oder außerschulisches Kleinprojekte
  2. Förderung eines Aufenthaltes einer/s russischen Gastschülerin/Gastschülers an einer deutschen Schule bis zu einem Jahr
  3. Förderung eines Hospitationsaufenthaltes in Deutschland von einer Fachkraft der außerschulischen Jugendarbeit aus Russland, die dort nicht in einer staatlichen Institution tätig ist.

Eine Förderung der Stiftung kann bis auf weiteres nicht erfolgen für:

  1. Alle bi- und trilateralen Begegnungsmaßnahmen in Präsenz oder digital
  2. Maßnahmen mit Teilnehmenden aus Russland in einem Drittland
  3. Maßnahmen, die trilateral mit Beteiligung von Teilnehmenden aus Russland geplant waren und die nun bilateral durchgeführt werden sollen.

Aktuelle raten sowohl die Stiftung DRJA als auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Auswärtige Amt (AA) von der Durchführung von Maßnahmen im Jugendaustausch grundsätzlich ab. Aufgrund der Verschärfung der russischen Gesetzgebung ist es wichtig, die Teilnehmenden einerseits vor unbedachten strafbaren Handlungen zu schützen. Andererseits könnten die Spannungen und Emotionen bei einer Veranstaltung durch die derzeitige Kriegssituation dazu führen, dass gewachsene langjährige Partnerschaften gefährdet werden. Es ist aus unserer Sicht schwer vorstellbar, dass sich bei einem laufenden Krieg und den täglichen Nachrichten von Tod und Zerstörung die Teilnehmenden nicht mit diesem Thema beschäftigen. Deshalb rufen wir zwar dazu auf, den Kontakt zu den Austauschpartnern zu halten, raten aber gleichzeitig davon ab, Maßnahmen durchzuführen.

Gerne bieten wir Ihnen eine individuelle Beratung an. Wenden Sie sich dazu bitte an die Mitarbeiterinnen des Förderreferats.

Kontakt

Екатерина Шкарубо

Руководитель отдела 
katja.shkaruba@stiftung-drja.de
Fon 040/8788679-13

Алла Лейзнер

Заместитель руководителя отдела
alla.leisner@stiftung-drja.de
Fon 040/8788679-12

Штефани Бланке

Программный ассистент отдела финансовой поддержки и повышения квалификации
stephanie.blanke@stiftung-drja.de
Fon 040/8788679-24